Eine alte Weisheit, beim Bau eines Hauses besagt, dass das Fundament von elementarer Bedeutung ist. Nur wenn dieses solide erstellt ist, ist die langfristige Sicherheit und Stabilität des ganzen Gebäudes gewährleistet.
Einem ähnlichen Prinzip folgt auch unser Körper. Er benötigt ebenfalls ein Fundament oder eine Basis, aus der er schöpfen kann um kräftig und vital zu bleiben. Zu diesem Fundament gehört auch die Erhaltung eines ausgeglichenen Säure-Basenhaushaltes. Bei Müdigkeit/Energielosigkeit, Allergien, Gelenk- und Muskelschmerzen, Durchfall/Verstopfung oder auch Haarausfall ist ein Absinken des Organismus in ein saures Milieu gegeben. Ausdrücke wie «ich bin sauer» spiegeln die psychische und körperliche Realität wieder.
Übersäuerung: Direkte Folge des Lebensstils
Unausgewogene Ernährung, starke Stressbelastungen, privat oder im Beruf, Überbelastungen bei sportlichen Aktivitäten, jedoch auch Bewegungsmangel sowie chemische Nahrungsmittelzusatzstoffe können die Übersäuerung des Organismus begünstigen. Gleiches gilt auch bei Konsum von Drogen und dem bereits erwähnten Rauchen sowie bei übermässigem Trinken von Alkohol. Im Organismus werden anfallende Säuren und Gifte sofort neutralisiert, da sie sonst irreversible und lebensbedrohende Schäden anrichten können. Dies geschieht dadurch, dass basische Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Kalzium, und Magnesium zur Verfügung gestellt werden. Da der Körper diese basischen Mineralstoffe nicht selbst erzeugen kann, müssen sie zugeführt – oder aber im ungünstigsten Fall aus den körpereigenen Mineralstoffdepot geholt werden. Gesundes Körpergewebe lagert basische Mineralien in Haut, Haaren, Zähnen, Nägeln, Knochen, Knorpeln, Sehnen, Gefässen und im Blut ein.
Wichtig: Eine als ganzheitlich konzipierte Basen-Mineral-Mischung neutralisiert die Säuren und verhindert, dass lebenswichtige Mineralstoffe aus dem körpereigenen Gewebe entnommen werden.
Den pH-Wert korrekt ermitteln
Günstige Messzeiten: Nüchtern (vorher auch kein Wasser trinken) am Morgen – oder n. während des Tages mit einem mindestens einstündigen Abstand zu den Mahlzeiten. Der pH-Wert lässt sich im Speichel und Harn messen. Den Mess-PH-Streifen einige Sekunden Einwirkzeit vergleichen. Um eine Tendenz ihres eigenen pH-Wertes ermitteln zu können, ist es wichtig dass Sie diesen während mindestens 10 Tagen zu den gleichen Zeiten messen. Seien sie sich bewusst, dass die Werte die Sie erhalten nicht absolut sind. da sehr viele Faktoren mitwirken können.
Säuren und Basen in der Nahrung
Grundsätzlich werden vier Gruppen von Nahrungsmitteln hinsichtlich ihres Einflusses auf unser Säure-Basen-Gleichgewicht unterschieden. Basenlieferanten: Unter anderem: Kartoffeln, Obst und Gemüse Neutrale Nahrungsmittel: Unter anderem: Tofu, Erdnüsse, Honig, Hülsenfrüchte Säureerzeuger: Das sind Nahrungsmittel, die selbst keine Säure enthalten, sie aber bei der Verarbeitung im Stoffwechsel entstehen lassen. Unter anderem: Zucker, Bohnenkaffee, zuckerhaltige Süssigkeiten. Säurelieferanten: Das sind Nahrungsmittel, die einen Überschuss an sauren Verbindungen basierend auf Schwefel, Phosphor, Chlorid, Jodid, Fluorid etc. bringen. Teilweise werden durch deren Genuss beim verstoffwechseln auch noch zusätzlich Säuren erzeugt. Auf diese Weise sorgt z. B. Fleisch für einen doppelten Basenbedarf. Alle Fleischsorten inklusive Wild, Fleischbrühe, Innereien (Leber, Herz, Nieren, Bries, Hirn), Fisch und Meeresfrüchte, Eier (nur der Dotter ist basisch), Käse (besonders SchmelzkäseSorten), hochprozentiger Alkohol, Milch und Milchprodukte.
Die Entstehung von Säuren im Körper
· Harnsäure entsteht aus Fleisch und körpereigenem Zellabbau Kaffeesäure, · Chlorogensäure sind enthalten in Kaffee Essigsäure entsteht beim Verstoffwechseln von Kohlehydraten, Süsswaren und Fetten · Schwefelsäure entsteht besonders beim Verstoffwechseln von Schweinefleisch · Salzsäure entsteht durch Stress, gestaute Emotionen, Angst und Ärger · Milchsäure wird in den Muskeln produziert durch körperliche Anstrengung · Verschiedenste Säurearten durch Medikamente · Oxalsäure ist enthalten in Rhabarber und Spinat · Gerbsäure ist enthalten in schwarzem und grünem Tee · Salpetersäure ist enthalten in gepökelten Wurstwaren · Schwefelsäure und Kohlenmonoxid sind enthalten in Zigarettenrauch
Was uns sehr gut veranschaulicht, dass wir mit Säuren bereits bestens versorgt sind, und Wie immens wichtig unsere Ernährung ist. Sehr wohl benötigt der menschliche Organismus Säuren, jedoch liefert uns das zivilisierte leben diese im Übermass, was eine gezielte Kompensation/Neutralisierung der Säuren empfehlenswert erscheinen lässt.
Hinweise für eine mögliche Übersäuerung
Folgende körperliche Merkmale weisen auf einen unausgeglichenen Säure-Basenhaushalt hin:
. Augen: gelbliche Verfärbung des Augapfels, · Haare: stumpf und kraftlos, Haarausfall, gelbliche Färbung, · Haut: fahle Hautfarbe sowie fehlende Spannkraft, · Nägel: brüchig und leichtes splittern, · Zunge: weissliche und braune Beläge
Ihr Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht
Das Säure-Basen-Gleichgewicht ist die Basis für alle Lebensvorgänge im gesamten Organismus. Erst dann, wenn dieses Gleichgewicht gegeben ist, werden alle Funktionen des Körpers wieder regulationsfähig.
Auch für den Einsatz von Therapien wie z.B. Homöopathie, Bachblüten, Akupunktur, Magnetfeldtherapie, Massagen, aber auch bei Gewichtsreduktion ist es erforderlich, dass das Körpergewebe sich nicht in einer Säurestarre befindet, weil all diese Behandlungen sonst nur vermindert oder gar nicht wirken können. Ein optimaler Säure-Basen-Haushalt wird unter anderem durch basische Mineralien (Natrium, Kalium, Magnesium und Kalzium) erreicht, wobei es sich zeigt, das Natrium den grössten Stellenwert einnimmt. Das körperliche Wohlbefinden ist also unter anderem von einem ausreichend vorhandenen basischen Mineralstoffdepot abhängig. Das Verhältnis der Kalzium/Magnesium-Anteile muss genau stimmen. Bei alleiniger Einnahme von Kalzium, wird Magnesium vermehrt ausgeschieden und umgekehrt. Ein ausgewogenes Natrium/Kalium-Verhältnis ist demnach die Grundvoraussetzung für eine optimale Funktion der Körperzellen. Weil der menschliche Organismus keine eigenen Mineralien produzieren kann, müssen diese in ausreichender Menge zugeführt werden, damit Sauren entsprechend neutralisiert werden können. Erhält der Körper nicht genügend Mineralstoffe von aussen, bedient er sich aus den körpereigenen Mineralstoffdepots.
Eine optimale Ernährung sollte zu 80% basisch sein. Bevorzugen Sie aufgrund des Energiegehaltes biologisch hergestellte Lebensmittel. Sport und Bewegung mit entsprechenden Ruhephasen wirken sich günstig auf das Säure-Basen-Gleichgewicht aus. Freie, aufrechte Körperhaltung ermöglicht eine tiefe Bauchatmung. Säure (CO2) wird abgeatmet, basisch wirkender Sauerstoff eingeatmet. Eine Blutreinigung entgiftet und entsäuert das Blut auf direkte und natürliche Weise. Eine Darmsanierung ermöglicht eine umfassende Entgiftung des gesamten Körpers. Eine regelmässige Einnahme einer als komplementär konzipierten Basen-Mineral-Mischung unterstützt den ganzen Organismus.
Basische Mineralstoffe können zwecks Entsäuer-ung und als Quelle für eine Versorgung mit lebensnotwendigen Mineralien regelmässig eingenommen werden. Sie ist sowohl für Erwachsene, Jugenliche, Kleinkinder, Schwangere/Stillende, Allergiker - und besonders für Sportler interessant. Einnahme: Einen leicht gehäuften Teelöffel in 1/4 l Wasser, Kräutertee, Saft oder Suppe einrühren - nach möglichkeit keinen Metalllöffel verwenden - und vor dem Trinken gut Umrühren und aussprudeln klassen.
500 g Fr. 69.00
Einnahme:
2 mal 2 Kapseln pro Tag
90 Kapseln Fr. 45.00
Basenmineralbad wirkt energetisierend, neutralisiert Säuren, wirkt hautstraffend und ist wunderbar basisch